Kunst im Ohr
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Audio-Statements zur Ausstellung „Ambigu“

Das Kunstmuseum St.Gallen zeigt zeitgenössische Malerei zwischen Abstraktion und Narration: In der Ausstellung „Ambigu“ treten erlesene Werke von zehn Künstlerinnen und Künstlern in spannende Wechselbeziehungen zueinander. Sechs der zehn Malerinnen und Maler gaben vor der Vernissage am 4. Juni 2010 Auskunft über diverse Aspekte ihres Schaffens.

 

 
Shila Khatami
 
1   ...über die Bedeutung des Begriffs „Ambigu“ bzw. des Zweideutigen für ihr Schaffen.
   
2   ...über die besondere Hängung ihrer Bilder in der Ausstellung.
   
3   ...zu ihrer Arbeit „Spanische Wand“ (2007) – das einzige Werk in „Ambigu“, das keine Malerei ist.
   
 

Shila Khatami

Rebecca Morris
 
1   ...über die Bedeutung des Begriffs „Ambigu“ für ihr Schaffen.
   
2   ...zum Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Narration.
   
3   ...zur Frage, ob sie Raoul De Keyser, dem sie ihr Bild „For R.D.K.“ (2001) gewidmet hat, als Vorbild bezeichne.
   
 

Rebecca Morris

Xavier Noiret-Thomé
 
1   ...über die Bedeutung des Begriffs „Ambigu“ für sein Schaffen.
   
2   ...über Narration in seinen Werken sowie die Entstehung der Titel.
   
 

Xavier Noiret-Thomé

Giacomo Santiago Rogado
 
1   ...über die Bedeutung des Begriffs „Ambigu“ im Sinne des Ambivalenten für sein Schaffen.
   
2   ...zur Stellung seiner Arbeiten im Kontext der Werke der anderen neun an der Ausstellung beteiligten Künstler.
   
 

Giacomo Santiago Rogado

Monique van Genderen
 
1   ...über die Bedeutung des Begriffs „Ambigu“ für ihr Schaffen.
   
2   ...über ihren Umgang mit verschiedenen Materialien.
   
3   ...zum Einfluss von „Sign Painting“ auf ihre Arbeitsweise.
   
 

Monique van Genderen

Matthias Zinn
 
1   ...über die Bedeutung des Begriffs „Ambigu“ für sein Schaffen.
   
2   ...zum Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Narration in seinem Werk.
   
3   ...zur Behauptung, seine Arbeit stelle eine Art Wahrnehmungsforschung dar.
   
 

Matthias Zinn

     

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