Kunst im Ohr
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Audio-Statements zur Ausstellung
«FAMED – Vor den Dingen, nach dem Affekt»

Die drei jungen Leipziger, die sich zum Künstlerkollektiv FAMED zusammengeschlossen haben, sind die ersten «Artists in Residence», die in der Kunstzone der Lokremise St.Gallen zu Gast sind. Einen Tag vor der Ausstellungseröffnung am 21. Mai 2011 standen uns FAMED Red und Antwort.

 

 
Kilian Schellbach, Sebastian M. Kretzschmar und Jan Thomaneck
 
1   Wie kommt man als Künstlerkollektiv dazu, sich selbst von Beginn weg als FAMED – also «berühmt» – zu bezeichnen?
   
2   Wie funktioniert der kreative Prozess zu dritt? Steht man sich da nicht gegenseitig im Weg? Oder anders gefragt: Ist demokratisches künstlerisches Schaffen möglich?
   
3   In Eurem Werk bezieht Ihr Euch immer wieder auf historische Vorbilder...
   
4   Eine Eurer aktuellen Arbeiten ist dem Buch «La société du spectacle» von Guy Debord gewidmet. Inwiefern will Eure Ausstellung Spektakel sein?
   
5   Was interessiert Euch an minimalen Eingriffen, die hart an der Grenze der Wahrnehmung funktionieren?
   
6   Was bedeutet der Ausstellungstitel «Vor den Dingen, nach dem Affekt»?
   
7   Ihr arbeitet mit Erwartungen, das heisst, Ihr spielt mit ihnen. Worauf lässt man sich als Besucher bei Euch ein?
   
 

Kilian Schellbach, Sebastian M. Kretzschmar und Jan Thomaneck
     

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