Kunst im Ohr
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Audio-Statements zur Ausstellung
„Marc Bauer: Totstell-Reflexe“

Auf eindrückliche Weise verdeutlicht das Werk des jungen Genfer Künstlers Marc Bauer, was mit einem Bleistift alles möglich ist. Unter dem Titel „Totstell-Reflexe“ widmet das Kunstmuseum St.Gallen dem heute in Berlin lebenden Künstler eine fesselnde Ausstellung, die bis Anfang Februar 2011 dauert. Kurz vor der Vernissage vom
1. Oktober 2010 beantwortete der Künstler die nachfolgenden Fragen.

 

 
Marc Bauer im Kunstmuseum St.Gallen
 
1   Der Bleistift ist Ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel. Worin liegt für Sie der Reiz in diesem Werkzeug?
   
2   Als Inspiration für Ihre Werke dienen Elemente aus Ihrer eigenen Geschichte wie auch Inhalte aus dem Weltgeschehen, die Sie zueinander in Beziehung setzen...
   
3   Worin liegt Ihre Faszination für historische Inhalte?
   
4   Eine wichtige Rolle spielen auch Literatur und Philosophie...
   
5   Wie gestaltet sich Ihre Zusammenarbeit mit der Philosophin Christine Abbt?
   
6   Wie ist Ihre Serie von Zeichnungen zum Film „Panzerkreuzer Potemkin“ entstanden?
   
7   Ihre Zeichnungen enthalten oft auch Textpassagen. In welcher Beziehung stehen Text und Bild in Ihren Werken?
   
8   Was geben Sie den Besucherinnen und Besuchern mit auf den Weg, die Ihre Ausstellung besuchen möchten?
   
 

Marc Bauer


     

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