Kunst im Ohr
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Audio-Statements zur Ausstellung
«Norbert Möslang – bits, bots, mpgs and ppms»

Für seine Installation in der Lokremise St.Gallen verbindet Norbert Möslang auf einzigartige Weise elektronische Bildkonstrukte mit eigentümlichen Klangwelten. Rund eine Woche vor der Ausstellungseröffnung vom 5. März 2011 gab er in einer Einrichtungspause Auskunft über sein Schaffen und seinen Bezug zum Ausstellungsort.

 

 
Norbert Möslang, Künstler
 
1   Sie sind der zweite Künstler nach John M Armleder und der erste St.Galler, der die Kunstzone in der neu bzw. wieder eröffneten Lokremise bespielt. Ein besonderes Gefühl?
   
2   Was verbindet Sie mit der Lokremise?
   
3   Worin lagen die Herausforderungen beim Planen und Einrichten dieser Ausstellung?
   
4   Sie verbinden in Ihren Arbeiten Klänge mit visuellen Elementen. Welchen Stellenwert haben diese beiden Bereiche?
   
5   Ihre künstlerischen Ursprünge liegen ja in der experimentellen Musik. Ist das Bild also im Verhältnis zum Ton für Sie wichtiger geworden?
   
6   Wie hat das Internet Ihr Schaffen verändert?
   
7   Was steht hinter dem Ausstellungstitel «bits, bots, mpgs and ppms»?
   
8   Was erwartet den Besucher Ihrer Ausstellung in der Lokremise? Worauf lässt er sich ein?
   
9   Sie feiern international Erfolge, haben beispielsweise gerade eben erst wieder eine Auszeichnung – einen «Cinema Eye Award» – in New York erhalten. Trotzdem bleiben Sie St.Gallen treu. Warum?
   
 

© Georg Gatsas

     

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