Kunst im Ohr
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Audio-Statements zur Ausstellung
«Palermo: Who knows the beginning and who knows the end»

Bis zum 25. September 2011 zeigt das Kunstmuseum St.Gallen rund 10 Prozent des Gesamtwerks des in Leipzig geborenen Künstlers Blinky Palermo. Weshalb das Schaffen des Künstlers auch knapp 35 Jahren nach dessen Tod nichts von seiner Faszination und seiner Bedeutung eingebüsst hat, erklären Dr. Erich Franz, der die Ausstellung in St.Gallen konzipiert hat, und Roland Wäspe, Direktor des Kunstmuseums. Die Gespräche wurden kurz vor der Vernissage am 27. Mai 2011 aufgezeichnet.

 

 
Dr. Erich Franz
 
1   Palermos Werke muss man sehen. Was verbirgt sich hinter dieser scheinbar banalen Feststellung?
   
2   Welche Bedeutung hatte das Schaffen Palermos in den 60er und 70er Jahren – und worin besteht sie heute?
   
3   Palermo war Meisterschüler bei Joseph Beuys. Inwiefern hat Beuys Palermo geprägt?
   
4   Entscheidend war auch Palermos Beschäftigung mit Kasimir Malewitsch...
   
5   Wie hat der frühe Tod des 1943 geborenen Künstlers im Jahr 1977 die Rezeption seiner Arbeit beeinflusst?
   
6   Welche Aspekte von Palermos Werk zeigen sich in dieser Ausstellung in St.Gallen?
   
7   Worauf bezieht sich der Ausstellungstitel «Who knows the beginning and who knows the end»?
   
8   Es gibt Werke, die Palermo Musikern wie Thelonious Monk oder Stevie Wonder gewidmet hat. Welchen Stellenwert hat die Musik in seinem Schaffen?
   
9   Auch andere Werktitel enthalten persönliche Widmungen – «für Gisela, für Thordes, für Carmen, für Rainer + Dorit Jacobs» ...
   
 
Roland Wäspe und
Erich Franz
Roland Wäspe
 
1   Das Kunstmuseum St.Gallen zeigt Werke eines Mannes, der gelegentlich als «James Dean» der Kunstwelt bezeichnet wird. Was hat ihm diese Bezeichnung eingetragen?
   
2   Als «porös» bezeichnete sein Lehrer Joseph Beuys seine Malereien – und porös war in gewisser Weise auch Palermo selbst bzw. sein Lebenswandel...
   
3   Was macht Palermo zu einer solch zentralen Künstlerfigur für die 60er und 70er Jahre?
   
4   Dr. Erich Franz hat nicht nur die Palermo-Ausstellung hier in St.Gallen konzipiert, sondern auch diejenige, die bis Mitte Mai in Münster zu sehen war. Inwiefern unterscheiden sich die beiden Präsentationen?
   
 

 

     

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