Beyond the Manosphere. Masculinities Today
3. Oktober 2026 bis 24. Januar 2027
Stadtpark

Sammlungsfieber
Dauerausstellung
Stadtpark

Emilija Škarnulytė
Arrow of Time
21. August–8. November 2026
Lokremise

Tattoo motiv

Tattoo im Museum
17. Oktober 2026, Stadtpark

Kunst, die unter die Haut geht: Inspiriert von der Sammlung haben die beiden Tattoo-Artists Nicole Hebeisen und Fabienne Leuenberger exklusive Motive entworfen, die sie vor Ort im Museum tätowieren. Ganz unkompliziert und ohne Voranmeldung: Einfach vorbeikommen, vor Ort ein Lieblingsmotiv auswählen und einen Termin für denselben Tag vereinbaren. Für den passenden Sound sorgen DJs, die den ganzen Tag auflegen.

Museumscafé

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Foto: Sebastian Stadler

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Foto: Sebastian Stadler

Mit Shaping Fluidity gestaltet die schweizerisch-vietnamesische Künstlerin Thi My Lien Nguyen für das Kunstmuseum St.Gallen einen besonderen Ausstellungsraum, in dem Fotografie und kulinarische Elemente miteinander in Dialog treten. Präsentiert werden verschiedene fotografische Arbeiten, die ihre künstlerische Praxis weiterführen und sich mit Fragen von Identität, Zugehörigkeit sowie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit auseinandersetzen. Zudem beleuchtet die Ausstellung die vielschichtige Verbindung zwischen Essen, Erinnerung und kultureller Prägung.

Alles zur Installation mit Pop-Up-Café finden Sie hier!

Stadtpark

Aussenansicht Kunstmuseum St.Gallen, Foto: Stefan Rohner

Das 1877 von Johann Christoph Kunkler im neoklassizistischen Stil errichtete Gebäude lädt ein zum Flanieren durch die Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart: Alt und Neu im Dialog ermöglichen ein abwechslungsreiches Kulturerlebnis, bei dem internationale Wechselausstellungen zu erleben sind oder Meisterwerke der Vergangenheit auf herausragende Vertreter zeitgenössischer Kunst treffen. Dank einer umfassenden Kunstvermittlung ist das Kunstmuseum St.Gallen Stadtpark ein attraktiver Ort der Begegnung mit Kunst von Gestern und Heute.

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Lokremise

Lok

Die Lokremise St.Gallen (1903–1911) gilt als ein bedeutender Pionierbau der schweizerischen Bahninfrastruktur. Das von Carl Moser entworfene Gebäude diente ursprünglich der Wartung von Dampflokomotiven. Der Bau, der zusammen mit dem Badhaus (1902) und dem Wasserturm (1906) von Robert Maillart ein einzigartiges Ensemble bildet, gilt heute als Industriedenkmal von nationaler Bedeutung. Zwischen 1999 bis 2004 wurde die Lokremise von der Galerie Hauser & Wirth als Ausstellungsraum genutzt und gewann in der nationalen und internationalen Kunstszene einen hohen Bekanntheitsgrad. 

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Mission

Vernissage BDTH NT 19

Foto: Nina Tschümperlin

Das Kunstmuseum St.Gallen versteht sich als offener Ort für Begegnung, Dialog und kulturelle Teilhabe. Mit bedeutenden Sammlungen, internationalen Ausstellungen und zeitgemässer Kunstvermittlung schlägt es Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Im Zentrum stehen die Auseinandersetzung mit Kunst, gesellschaftlichen Fragen und der Austausch mit einem vielfältigen Publikum.

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Agenda

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