Archiv

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Arthur BeyerGebaute Landschaften

Gebaute Landschaften
23. Mai–18. Oktober 2026
Stadtpark

Diese Kabinett-Ausstellung widmet sich dem Werk des St.Galler Künstlers Arthur Beyer (1904–1982), der aus seiner Tätigkeit als Grafiker eine eigenständige malerische Bildsprache entwickelte. Im Zentrum steht seine späte Schaffensphase ab 1967, in der sich Beyer intensiv der Ölmalerei widmete.

In wiederkehrenden Motivfamilien verdichtet Beyer alltägliche Sujets wie Bahnhofsszenen und Stadtansichten zu prägnanten Kompositionen. Klare Linien, reduzierte Flächen und eine eigenständige Farbigkeit prägen seine formalisierten, anonym wirkenden Anordnungen, die zugleich eine grosse analytische Schärfe auszeichnet. Beyers Schaffen ist getrieben von der Suche nach universellen Strukturgesetzen, die er sowohl künstlerisch als auch theoretisch reflektierte. Die Ausstellung erschliesst sein Werk im vergleichenden Sehen und ermöglicht auf diese Weise einen systematischen Zugang zu seiner Kunst.

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Ausstellungsansicht: Arthur Beyer, Gebaute Landschaften, 2026, Kunstmuseum St.Gallen, Foto: Stefan Rohner

Arthur Beyer, Gebaute Landschaften, 2026, Foto: Stefan Rohner

Ausstellungsansicht: Arthur Beyer, Gebaute Landschaften, 2026, Kunstmuseum St.Gallen, Foto: Stefan Rohner

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Ausstellungsansicht: Arthur Beyer, Gebaute Landschaften, 2026, Kunstmuseum St.Gallen, Foto: Stefan Rohner

Der Künstler 

Arthur Beyer

Arthur Beyer

Arthur Beyer wurde in St. Gallen geboren und wuchs dort auf. Er besuchte dort von 1920 bis 1924 die Gewerbeschule. 1925/1926 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Wilhelm Schnarrenberger.