News | Neuigkeiten aus dem Kunstmuseum

PRO Kunstmuseum – eine Unterstützungskampagne für das Erneuerungsprojekt des Kunstmuseums St.Gallen

Bereits Ende der 90er-Jahre war klar, dass die wichtigste Kunstinstitution der Ostschweiz erneuerte Räumlichkeiten benötigt, um ein zeitgemässes Besuchererlebnis zu bieten und ihrer kunsthistorischen Verantwortung gerecht zu werden. Der Vorschlag des Stadtrates, die Erneuerung des Kunstmuseums aufgrund von Corona-Sparmassnahmen um weitere fünf Jahre zu verschieben, ist ein Angriff auf das Kulturleben in der Stadt und Region. 

Der Vorstand des Kunstvereins hat sich intensiv mit der angekündigten Verschiebung des Erneuerungsprojekts auseinandergesetzt. Um die Öffentlichkeit über das Projekt und dessen Bedeutung für das Kunstmuseum zu informieren, lanciert der Kunstverein die Kampagne PRO Kunstmuseum.

Mehr Informationen unter www.pro-kunstmuseum.sg

Schutzkonzept des Kunstmuseums und der Kunstzone der Lokremise

Stand: 10.09.2020

Im Kunstmuseum und der Kunstzone der Lokremise gelten ein Schutzkonzept (siehe unten), das einen sicheren Besuch der Ausstellungen und Veranstaltungen ermöglicht. Dieses beinhaltet unter anderem Massnahmen zur Abstandseinhaltung, der Handhygiene und dem Tragen von Mund- und Nasenschutz.

Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher, die geltenden Abstandsregeln eigenverantwortlich einzuhalten. Sollte dies kurzfristig nicht möglich sein, ersuchen wir Sie, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, welcher auch auf Nachfrage im Museum zur Verfügung steht. Wir behalten uns vor, das Tragen von Mund- und Nasenschutz für den Besuch von Ausstellungen und Veranstaltungen verpflichtend vorzuschreiben.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns über Ihren Besuch im Kunstmuseum und der Kunstzone der Lokremise.

- Ihr Team des Kunstmuseums St.Gallen

Schutzkonzept Covid-19

Kurzversion, Stand: 10.09.2020

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 10. September 2020 für den Betrieb des Kunstmuseums und der Kunstzone der Lokremise. Es wird laufend den aktuell geltenden Empfehlungen und Weisungen des Bundesrats und des Kantons St.Gallen angepasst. Das offizielle Kommunikationsmaterial des BAG ist in den Museumsräumlichkeiten gut sichtbar platziert.

Handhygiene
Die Kontaktflächen im Museum und der Kunstzone werden regelmässig und intensiv gereinigt. Dazu zählen vor allem: Türklinken, Handläufe, WCs, Lavabos, Tische, Stühle und auch Ausstellungsmaterial wie Kopfhörer.

Bei den Eingängen, den Kassen und im Kunstmuseum neben den Garderobekästen werden Mittel zur Desinfektion der Hände zur Verfügung gestellt.

Für den Austausch von Bargeld, Dokumenten und Verkaufsmaterial sind bei den Kassen Ablageflächen ohne direkten Kontakt zwischen Besuchenden und Personal eingerichtet. Diese Ablageflächen werden regelmässig vom Empfangspersonal gereinigt. Die von aussen gesehen rechte Türe wird als Eingangstüre benutzt, die linke Türe als Ausgangstüre.

Abstandregeln
Es gelten die aktuellen Empfehlungen der Behörden: 1.5 Meter Abstand. Die Einhaltung dieses Mindestabstandes liegt in der Verantwortung des einzelnen Besuchenden. Dort, wo aus baulichen Gründen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht.

Im Bereich der Kassen ist eine Schutzvorrichtung aus Plexiglas installiert, um die Distanz zwischen Kassenpersonal und einzelnen Besuchenden auf unter 1.5 Meter reduzieren zu können.

Die Raumverhältnisse im Café des Kunstmuseums sind grosszügig genug, damit der Mindestabstand eingehalten werden kann. Tische und Stühle werden nach jedem Gast desinfiziert.

Personal
Der Mindestabstand zwischen den Arbeitsplätzen der Mitarbeitenden ist grundsätzlich sichergestellt. Interne Sitzungen sind in Räumen möglich, in denen genügend Platz zur Verfügung steht. Zeitlich verschobene Arbeitszeiten und/oder Home-Office sind möglich, sodass der Mindestabstand grundsätzlich eingehalten werden kann. 

Personen mit Symptomen werden angewiesen, sich telefonisch zu melden und nicht am Arbeitsplatz zu erscheinen sowie sich gemäss den Vorschriften des BAG selbst zu isolieren.

Das Tragen von Handschuhen und/oder Gesichtsmasken ist nur in Situationen notwendig, in denen die Mitarbeitenden den geforderten Personenabstand nicht wahren können. Beispielsweise wenn für den Umgang mit einem bestimmten Objekt mehrere Personen nötig sind. Das Museum stellt Masken und Handschuhe für diese Fälle zur Verfügung.

Das Personal hat das detaillierte Schutzkonzept erhalten, wird instruiert und regelmässig über Veränderungen informiert.